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Gestaltung der digitalen Zukunft Europas
Event report | Veröffentlichung

VR/AR Industriekoalition: Industriepolitische Initiativen und Unterstützung des europäischen Ökosystems VR/AR

Schlussfolgerungen des vierten und sechsten Workshops, organisiert von der Virtual Reality and Augmented Reality (VR/AR) Industriekoalition.

Wie im Aktionsplan der Kommission für Medien und audiovisuelle Medien angekündigt, organisiert die Industriekoalition „Virtual Reality and Augmented Reality“ (VR/AR) von November 2021 bis Februar 2022 Workshops mit Interessenträgern.

Teilnehmer aus verschiedenen Teilen der VR/AR-Gemeinschaft kamen bei zwei Gelegenheiten zusammen, um bestehende und gewünschte industriepolitische und politische Maßnahmen zur Stärkung des europäischen Ökosystems VR/AR zu erörtern. Viele mögliche Maßnahmen, die von politischen Entscheidungsträgern, von der Industrie oder von beiden durchzuführen sind, wurden in einer Vielzahl von Bereichen ermittelt. Hier sind die wichtigsten zu nennen. 1. Zugang zu Finanzmitteln. 1.1. Mehr öffentliche Mittel zur Verfügung zu stellen und leichter zugänglich zu machen, mit mehr Verbindungen zwischen nationalen Finanzierungsmöglichkeiten (Politik). 1.2. Mehr private Mittel für die Vermarktung von Produkten und Sensibilisierung der Investoren (Industrie). 2. Sensibilisierung. 2.1. Sensibilisierung für VR/AR in allen Altersgruppen und Überwindung von geschlechtsspezifischen Verhaltensunterschieden (beide). 2.2. Strategischer Ansatz im Hinblick auf das gemeinsame Ziel – Sensibilisierung für technologische Vorteile (Politik). 3. Rahmenbedingungen für Unternehmen. 3.1. Konzentration auf Koalitionen, Kooperationen, Brückenbau (Industrie). 3.2. Schaffung eines Netzwerkrahmens zur Verringerung der Zersplitterung von Ökosystemen (beide). 3.3. Unterstützung der Entstehung von Industrieführern (beide). 4. Ethische und ökologisch nachhaltige Anwendungen. 4.1. Einrichtung von Ethikräten für VR/AR (beide). 5. Bildung, Kompetenzen und digitale Kompetenz. 5.1. Dezentrale Bildungsplattform (Industrie). 5.2. Überbrückung von Menschen mit sozialen und harten Kompetenzen in der Bildung (Industrie). 5.3. Das Bildungssystem konzentrierte sich auf die Interdisziplinarität und die Ermöglichung von Weiterqualifizierung und Umschulung (Politik). 6. Infrastruktur. 6.1. Bedarf an EU-Plattformen, die Kosten senken und die Zugänglichkeit verbessern könnten (Industrie). 7. Sicherheit und Gefahrenabwehr. 7.1. Verständnis der Ansichten und Bedürfnisse der Nutzer im Bereich Sicherheit (Industrie). 8. Rechtliche Hindernisse und Regulierung. 8.1. Gewährleistung eines gleichberechtigten Zugangs aller VR/AR-Akteure zu Daten (Politik) – politischer Rahmen, mit dem sichergestellt wird, dass gemeinsame Werte der EU gefördert und nutzerorientiert (Politik) gefördert werden. 8.2. Festlegung solider Leitlinien für den Datenschutz und das Dateneigentum (Politik). 8.3. Rechtsvorschriften und DSGVO zur Unterstützung europäischer Käufer und Produkte (Politik). 9. Technologische Entwicklung und Zugänglichkeit. 9.1. Förderung der Standardisierung und Übernahme strategischer Denkansätze in Bezug auf offene Daten und VR/AR-Definitionen (beide).

Teilnehmer aus unterschiedlichen Segmenten der VR/AR-Gemeinschaft kamen bei zwei verschiedenen Gelegenheiten zusammen, um bestehende und gewünschte industriepolitische und politische Maßnahmen zur Stärkung des europäischen Ökosystems VR/AR zu erörtern.

Aus dem Bericht geht hervor, welche Maßnahmen in verschiedenen Bereichen von politischen Entscheidungsträgern, der Industrie oder beiden ergriffen werden müssen.

Erfahren Sie mehr über die VR/AR-Industriekoalition und die anschließenden Workshops und berichten Sie auf unserer speziellen Seite.

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Visual report - 4th and 6th workshop
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