
Die Untersuchung konzentriert sich auf Funktionen wie unendliches Scrollen, Autoplay, Push-Benachrichtigungen und die hochgradig personalisierten Empfehlungssysteme der Plattformen.
Die Untersuchung der Kommission ergab, dass Meta die Risiken seines Suchtdesigns für das körperliche und geistige Wohlbefinden der Nutzer, einschließlich Minderjähriger und schutzbedürftiger Erwachsener, nicht angemessen bewertet hat. Die Beweise zeigen auch, dass die derzeitigen Minderungsmaßnahmen von Meta es versäumt haben, die Risiken, die sich aus dem süchtig machenden Design ergeben, wirksam anzugehen.
Die für Tech-Souveränität, Sicherheit und Demokratie zuständige Exekutiv-Vizepräsidentin Henna Virkkunen erklärte:
„Der Schutz der körperlichen und geistigen Gesundheit der Europäer muss eine Priorität für Social-Media-Plattformen sein. Das Gesetz über digitale Dienste bietet einen klaren Rahmen, um Plattformen für das süchtig machende Design und die Auswirkungen ihrer Dienste zur Rechenschaft zu ziehen. Wir sind fest entschlossen, unsere Rechtsvorschriften in Europa durchzusetzen.“
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