
Sie werden untersuchen, wie die Politik und die Programme der EU junge Menschen besser schützen können.
Mit diesem Aktionsplan werden die Mitgliedstaaten unterstützt, wobei der Schwerpunkt auf Minderjährigen und jungen Menschen liegt, die von diesem Problem besonders betroffen sind. Es bleiben Zahlen zu folgenden Punkten übrig: Etwa jeder sechste Jugendliche hat Cybermobbing erlebt, und jeder achte gibt zu, sich daran zu beteiligen.
Neben zahlreichen Maßnahmen auf nationaler Ebene hat die EU bereits Mechanismen zur Förderung der Sicherheit und des digitalen Wohlergehens junger Menschen eingerichtet, unter anderem durch die Strategie „Besseres Internet für Kinder“ (BIK+) und die Leitlinien des Gesetzes über digitale Dienste zumSchutz Minderjähriger. Im Juli leitete die Kommission außerdem eine öffentliche Konsultation zur Ausarbeitung des Aktionsplans ein, in der junge Menschen, Behörden, Pädagogen, die Zivilgesellschaft, Online-Plattformen und die Industrie eingeladen wurden, ihre Erfahrungen und Perspektiven auszutauschen. Parallel dazu werden über die EU-Plattform für die Beteiligung von Kindern Konsultationen mit Kindern durchgeführt.
Beide Konsultationen sind bis zum 29. September 2025 offen und können über das Portal „Ihre Meinung zählt“ und die EU-Plattform für die Beteiligung von Kindern abgerufen werden.