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Gestaltung der digitalen Zukunft Europas
  • PRESS RELEASE
  • Veröffentlichung 17 Dezember 2025

Kreatives Europa treibt Investitionen in Milliardenhöhe voran und erhöht die Sichtbarkeit von EU-Arbeiten

Kreatives Europa hat erfolgreich dazu beigetragen, die kulturelle Vielfalt zu erhalten, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und den Kultur- und Kreativsektor sowie den audiovisuellen Sektor in die Lage zu versetzen, über nationale Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten.

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© European Commission

Diese Ergebnisse werden in dem von der Kommission angenommenen Bericht zur Bewertung eines Jahrzehnts des Programms „Kreatives Europa“, des Flaggschiff-Finanzierungsprogramms der EU für Kultur und Medien, dargelegt.

Auf der Medienseite waren europäische Filme und Serien, die durch den Aktionsbereich MEDIA unterstützt wurden, im Vergleich zu ähnlichen EU-Werken, die nicht durch MEDIA unterstützt wurden, deutlich besser über Fernsehen, Kino und Video-on-Demand zugänglich, und zwar um das 9,5-, 6,6- bzw. 3,2-fache.

Gleichzeitig unterstützte der Programmbereich Kultur über 1.800 Projekte, an denen 6.700 Organisationen beteiligt waren, und finanzierte fast 500.000 Mobilitätstage für Künstler und Kulturschaffende, um ihre Werke über nationale und sprachliche Grenzen hinaus zu verbreiten.

Im Rahmen der Bürgschaftsfazilität für den Kultur- und Kreativsektor, die zusammen mit dem Europäischen Investitionsfonds umgesetzt wurde, wurden Darlehen in Höhe von fast 2 Mrd. EUR mobilisiert und der Mangel beim Zugang zu Fremdfinanzierung um bis zu 30 % verringert. Sein Erfolg ebnete den Weg für die Einführung eines Eigenkapitalinstruments für den audiovisuellen Sektor – MediaInvest.

Im Jahr 2021 begann Kreatives Europa auch mit der Finanzierung hochwertiger Nachrichtenmedienprojekte zur Förderung der Unabhängigkeit, des Pluralismus und der Medienkompetenz der Medien.

In dem Bericht wird betont, dass Finanzmittel von entscheidender Bedeutung sind, um die Medien und die Kultur- und Kreativbranche weiterhin dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen und sich weiterhin an die erheblichen Markt-, Technologie- und anderen Herausforderungen anzupassen, mit denen sie konfrontiert sind, und gleichzeitig den Zugang zu einer Vielfalt kultureller Inhalte über Grenzen hinweg zu erweitern.

Der Bericht umfasst die Abschlussbewertung des Programms 2014-2020 und die Halbzeitbewertung des laufenden Programms.

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