
Das Arbeitsprogramm für das digitale Europa 2025-2027 wurde geändert, um mit den digitalen Prioritäten Europas Schritt zu halten.
Mit dieser Änderung werden eine Reihe neuer Maßnahmen wie die digitale Infrastruktur für Schulen oder eine Online-Sicherheitsanwendung zur Unterstützung des EU-Aktionsplans gegen Cybermobbing eingeführt.
Mit der Änderung wird auch sichergestellt, dass das Programm weiterhin den sich wandelnden digitalen Bedürfnissen Europas gerecht wird. Dazu gehören eine neue Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Safer-Internet-Zentren, die eine breite geografische Abdeckung in der EU und den assoziierten Ländern gewährleisten sollen, und ein neuer Arbeitsbereich für die Maßnahme „Konsortien für eine europäische digitale Infrastruktur mit mehreren Ländern“, um ihre Zusammenarbeit zu stärken.
Weitere Änderungen zielen darauf ab, die Einführung von Test- und Versuchseinrichtungen für KI sowie die Einführung des europäischen Formats für den Austausch elektronischer Patientenakten und digitaler Gesundheitsdienste sicherzustellen.
Es gibt auch einen Änderungsantrag zum vorherigen Thema „Situational Awareness and Operational Centre“ (SAOC) zur Angleichung an den Europäischen Demokratieschild.
Die Änderung folgt auf die erste DIGITAL-Änderung, die im Oktober 2025 angenommen wurde und mit der die Ambitionen der Kommission bei der Entwicklung und Einführung kritischer Technologien in Europa gestärkt wurden.