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Die neuen KI-Fabriken werden in der Tschechischen Republik, Litauen, den Niederlanden, Rumänien, Spanien und Polen errichtet. Sie bieten Start-ups, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und der Industrie direkten Zugang zu KI-optimierten Supercomputern, technischem Fachwissen und maßgeschneiderter Unterstützung bei der Entwicklung und Einführung fortschrittlicher KI-Lösungen.
Unterstützt durch gemeinsame Investitionen der EU und der Mitgliedstaaten in Höhe von über 500 Mio. EUR wird diese dritte Welle von KI-Fabriken die Hochleistungsrechenkapazität Europas erweitern und die Einführung von KI in Schlüsselsektoren beschleunigen.
Insgesamt haben die EU und die teilnehmenden EuroHPC-Länder mehr als 2,6 Mrd. EUR für die Initiative „KI-Fabriken und Antennen“ bereitgestellt, wodurch das Ziel Europas, ein führender KI-Kontinent zu werden, gestärkt wird.
Die Kommission wird in Kürze die Auswahl von KI-Fabrikantennen bekannt geben, die eng mit KI-Fabriken zusammenarbeiten werden, um nationalen KI-Gemeinschaften einen sicheren Fernzugriff auf KI-optimierte Hochleistungsrechenkapazitäten von Weltrang zu bieten.
Diese Einführung unterstützt den Aktionsplan für den KI-Kontinent und ergänzt die Investitionen der EU in künftige KI-Gigafactories, Großanlagen für die Entwicklung und Ausbildung fortgeschrittener KI-Modelle und Grenzsysteme, während sie sich an die KI-Strategie „Anwenden“ anpasst, um die Einführung künstlicher Intelligenz in der europäischen Wirtschaft und im öffentlichen Sektor zu beschleunigen.
Weitere Informationen sind in der Pressemitteilung des Gemeinsamen Unternehmens EuroHPC online abrufbar.
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