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Gestaltung der digitalen Zukunft Europas
  • PRESS RELEASE
  • Veröffentlichung 21 Januar 2026

EU unterstützt digitale Konnektivität mit einfacheren und harmonisierten Vorschriften im Gesetz über digitale Netze

Die Europäische Kommission hat das Gesetz über digitale Netze (DNA) vorgeschlagen, um die EU-Vorschriften für Konnektivitätsnetze zu modernisieren, zu vereinfachen und zu harmonisieren.

Text "Digital Networks Act" against a background illustrating connectivity.

© European Commission

Die derzeitigen Vorschriften müssen aktualisiert werden, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Betreiber in den Ausbau fortgeschrittener Glasfaser- und Mobilfunknetze investieren können. Netzwerke mit hoher Kapazität ermöglichen innovative Technologien wie künstliche Intelligenz und Cloud. Die breite Verfügbarkeit fortschrittlicher Konnektivität für Menschen und Unternehmen in der gesamten EU ist die Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit Europas.

Henna Virkkunen, Exekutiv-Vizepräsidentin für Tech-Souveränität, Sicherheit und Demokratie, erklärte:

„Die europäische Innovation beginnt mit einem wirklich vernetzten Europa. Eine leistungsfähige, widerstandsfähige digitale Infrastruktur ist von wesentlicher Bedeutung für die Stärkung der Führungsrolle Europas in den Bereichen Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und digitale Souveränität. Fortschrittliche und zugängliche Konnektivität wird es Start-ups ermöglichen, das Potenzial der KI zu nutzen und Ärzte in die Lage zu versetzen, Patienten aus der Ferne, schnell und sicher zu betreuen. Unser Ziel ist ein digitales Umfeld, in dem neue Technologien leicht verfügbar, erschwinglich und auf fairen, vertrauenswürdigen Regeln beruhen, von denen die Menschen profitieren.“ 

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.

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