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Gestaltung der digitalen Zukunft Europas
News article | Veröffentlichung

Eudevdays 2022 mit neuen Einblicken in die Digitalisierung für die Entwicklung (D4D)

Die 15. Ausgabe der Europäischen Entwicklungstage (EDD) endete am 22. Juni 2022 mit neuen Perspektiven für den auf den Menschen ausgerichteten digitalen Wandel.

Four speakers sit in front of an audience in a panel discussion. In the background, a screen reads "European Development Days - 21-22 June 2022".

Die Europäische Entwicklungstage, die von der Europäischen Kommission organisiert wird, ist Europas führendes Forum für internationale Partnerschaften und bringt wichtige Akteure zusammen, um Ideen und Erfahrungen auf eine Art und Weise auszutauschen, die neue Partnerschaften und innovative Lösungen für die drängendsten Herausforderungen der Welt inspirieren kann.

Die Fünfzehnte Ausgabe der EDD konzentrierte sich auf das Globale Zugangstor, die neue europäische Strategie zur Förderung intelligenter, sauberer und sicherer Verbindungen in den Bereichen Digitales, Energie und Verkehr und zur Stärkung der Gesundheits-, Bildungs- und Forschungssysteme in der ganzen Welt.

Die Diskussionen über die Digitalisierung begannen am 21. Juni 2022 mit einer von der GD CNECT der Europäischen Kommission organisierten Podiumsdiskussion zum Thema „Beitrag der Digitalisierung zum grünen Wirtschaftswachstum und zu Fortschritten in Afrika“. In der Diskussion erörterten unterschiedliche Redner sowohl aus dem öffentlichen als auch dem privaten Sektor die unterschiedlichen Auswirkungen des Übergangs Afrikas zu einer digitalen und grünen Zukunft und die Frage, wie der digitale Wandel die Wirtschaft unterstützen, Innovationen fördern und Afrika dabei helfen kann, die Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

Das D4D-Hub stellte vier seiner Projekte auf dem D4D-Stand auf dem Globalen Dorf der Veranstaltung vor und präsentierte sehr konkrete Beispiele dafür, wie die EU und ihre Mitgliedstaaten das Ziel des Global Gateway, den digitalen Wandel und die digitale Konnektivität in den Partnerländern zu beschleunigen, umsetzen. Die Projekte beruhen auf dem auf den Menschen ausgerichteten Ansatz der EU für den digitalen Wandel, verkörpern ihre Entschlossenheit, als #TeamEurope für eine größere Wirkung zu arbeiten, und bringen ihr Engagement für die Förderung von Partnerschaften mit mehreren Interessenträgern zum Ausdruck.

Darüber hinaus veranstaltete die D4D-Plattform AU-EU eine Brainstorming-Sitzung, in der erörtert wurde, wie ein auf den Menschen ausgerichteter digitaler Wandel im Kontext der Beziehungen zwischen Afrika und Europa gefördert werden kann. Ziel war es, Meinungen zu den Grundsätzen einzuholen, an denen gemeinsame digitale Initiativen ausgerichtet sein sollten, neue Ideen dazu zu entwickeln, wie diese Grundsätze in praktikable Leitlinien umgesetzt werden können, und Erfahrungen mit der Umsetzung auszutauschen:

Während der zweitägigen Veranstaltung wurden im Rahmen des Stands Aktivitäten veranstaltet, darunter schnelle Vernetzungsmöglichkeiten, Dialoge mit dem #GirlsinD4D, Präsentationen innovativer digitaler Lösungen, Mini-Brainstorming-Sitzungen und Mediendebatten, die Möglichkeiten zur Vernetzung boten und Wege für einen auf den Menschen ausgerichteten digitalen Wandel ausloten. Die Veranstaltung bot auch die Gelegenheit, Daniel Adeyemi, Senior Writer bei Tech Cabal und Gewinner des ersten Wettbewerbs #D4DJournalism zu treffen.

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Brainstorming wrap up
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