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Margrethe Vestager, Exekutiv -Vizepräsidentin für ein Europa für das digitale Zeitalter, erklärte:
Die Ukraine hat im Umgang mit der Invasion Russlands, auch im digitalen Raum, bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit und technologische Vorteile bewiesen. Mit diesem Abkommen werden die EU und die Ukraine gegenseitig von ihrem Know-how profitieren und unsere digitalen Kapazitäten ausbauen.
Thierry Breton, EU-Kommissar für Binnenmarkt, erklärte:
Ich begrüße nachdrücklich den heutigen Abschluss des Assoziierungsabkommens der Ukraine mit dem Programm „Digitales Europa“. Dies wird entscheidend dazu beitragen, ukrainische Unternehmen, Forscher und Behörden näher an die EU heranzuführen, um gemeinsame digitale Infrastrukturen aufzubauen und den digitalen Wandel zum Nutzen unserer Menschen zu fördern. Sie wird auch unsere gegenseitigen digitalen Fähigkeiten stärken und die durch die russische Aggression verursachten Störungen abmildern.
Insbesondere kann die Ukraine Finanzmittel und Unterstützung für Projekte in Schlüsselbereichen beantragen: Hochleistungsrechnen, künstliche Intelligenz, fortgeschrittene digitale Kompetenzen und Gewährleistung einer breiten Nutzung digitaler Technologien in der gesamten Wirtschaft und Gesellschaft, auch durch digitale Innovationszentren. Die Ziele und spezifischen Themenbereiche, die derzeit förderfähig sind, sind in den Arbeitsprogrammen aufgeführt. Weitere Informationen finden Sie im Programm „Digitales Europa“ und wie Sie sich um Fördermittel bewerben können. EU-Mittel stehen der Ukraine auch über andere EU-Programme wie Horizont Europa zur Verfügung.