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Im Mittelpunkt dieser Sitzung standen die Verpflichtungen, die Anbieter und Betreiber bis Februar 2025 erfüllen müssen, die Regulierung von Allzweck-KI-Modellen (GPAI) sowie die Anforderungen an Hochrisiko-KI-Systeme und der damit verbundene Normungsprozess für Hochrisiko-KI-Systeme.
Tagesordnung
16:00 - 17:30
Moderator: Marion Ho-Dac, Professorin für Privatrecht, Artois University (Frankreich)
Redner des Amtes für künstliche Intelligenz:
- Yordanka Ivanova, Referat KI-Regulierung und Compliance – Leiterin der Sektoraufsicht für die Umsetzung des KI-Gesetzes
- Friederike Grosse-Holz, Abteilung KI-Sicherheit - Technische Referentin, Technologiespezialistin für KI
- Antoine-Alexandre André, Referat KI-Innovation und Politikkoordinierung – Referent für Recht und Politik
Themen:
- Ab dem 2. Februar 2025 geltende Verpflichtungen
- KI für allgemeine Zwecke
- Anforderungen an Hochrisiko-KI-Systeme und damit verbundene Normungstätigkeiten
Die Veranstaltung wurde auf unserem YouTube-Kanal gestreamt. Sie können die Folien auch herunterladen.
Hintergrund
Im ersten Teil des Webinars wurden die Grundlagen gelegt, indem die Ziele des europäischen KI-Gesetzes, sein innovativer risikobasierter Ansatz und die Governance-Strukturen, die seine wirksame Umsetzung gewährleisten, erörtert wurden. Diese Sitzung baute auf dieser Grundlage auf und lieferte tiefere Einblicke in spezifische Verpflichtungen und regulatorische Anforderungen.
Diese zweiteilige Seminarreihe ist nur der Anfang einer Reihe von Webinaren zur Säule I des KI-Pakts. Im Jahr 2025 wird das KI-Büro diese Themen mit zusätzlichen Sitzungen, die sich auf Hochrisiko-KI-Anforderungen konzentrieren, weiter eingehender untersuchen. Unser Ziel ist es, Sie mit dem Wissen und den Erkenntnissen auszustatten, die notwendig sind, um zu navigieren und zur verantwortungsvollen Entwicklung von KI in Europa beizutragen.