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Gestaltung der digitalen Zukunft Europas

Open-Source-Strategie der EU

Die Open-Source-Strategie der EU ist ein Eckpfeiler des Pakets zur Tech-Souveränität, das Open-Source-Ökosysteme in der gesamten EU unterstützt und die Entwicklung und Einführung europäischer Alternativen fördert.

Obwohl Europa eine Gemeinschaft von über drei Millionen Open-Source-Mitwirkenden beherbergt, ist es in hohem Maße von digitalen Anbietern aus Nicht-EU-Ländern in den Bereichen Software, Cloud, KI und Infrastruktur abhängig. Open Source bietet Souveränitätsinstrumente zur Überwindung dieser Abhängigkeiten – mehr Kontrolle, weniger Lock-in, mehr Sicherheit und wiederverwendbare Bausteine. 

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Warum Open Source?

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Freiheit

Vermeiden Sie Lock-In und behalten Sie die Kontrolle über die Daten.

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Sicherheit 

Der Code ist offen für Inspektionen.
Eine globale Gemeinschaft kann Probleme lösen.

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Wahlmöglichkeiten

Geringere Hemmnisse für Nutzer, insbesondere öffentliche Verwaltung, KMU und Start-up-Unternehmen.

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Welches Potenzial hat Open Source für Europa?

Mehr Kontrolle über digitale Bausteine

Europa ist in hohem Maße von digitalen Technologien und Diensten außerhalb der EU abhängig. Der Wechsel zu Open-Source-Lösungen stärkt die Autonomie der Nutzer und gibt ihnen die Möglichkeit, digitale Technologien auf transparente Weise wiederzuverwenden und zu steuern.

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Geringere Kosten

Europa gibt jährlich mehr als 260 Mrd. EUR für digitale Technologien aus Drittländern aus. Weniger Abhängigkeit von proprietären Systemen und wiederverwendbaren Lösungen spart Ressourcen.

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Mehr Wettbewerbsfähigkeit

EU-Unternehmen, insbesondere KMU, können von einer größeren Auswahl profitieren, Innovationen beschleunigen und neue Geschäftsmodelle entwickeln, indem sie Open Source in ihre Lösungen integrieren. Unternehmen in traditionellen Branchen können Open Source nutzen, um ihren digitalen Wandel zu beschleunigen und gemeinsam Innovationen zu entwickeln.

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Europäische Alternativen

Die Entwicklung europäischer Open-Source-Lösungen unterstützt eine größere Auswahl für Unternehmen, Behörden und Bürger unter Wahrung der Werte der EU. In Europa gibt es bereits über 500 gewinnorientierte Open-Source-Unternehmen, die in Schlüsselsektoren wie Cloud, softwaredefinierte industrielle Systeme, Cybersicherheit und Daten tätig sind.

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EU-Intervention

Open Source erleichtert die Umsetzung der EU-Rechtsvorschriften und -Politik, einschließlich des Aktionsplans für den KI-Kontinent, des Gesetzes über ein interoperables Europa und des Cloud and AI Development Act (CADA). Open Source unterstützt sichere und souveräne EU-Technologien wie den EU-Rahmen für die digitale Identität (EUDI).

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Vier Hauptziele der Open-Source-Strategie der EU

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Open Source für Tech-Souveränität 

Förderung der Entwicklung und Einführung von Open-Source-Alternativen im Einklang mit den Werten der EU. 

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Ein lebendiges Open Source-Ökosystem 

Entwickelt durch Unternehmen, Gemeinschaften, Governance, Sicherheit und Wartung, Fähigkeiten. 

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Open Source in der öffentlichen Verwaltung 

  • Bereitstellung von Leitlinien und bewährten Verfahren für die Auftragsvergabe.
  • Stärkung der eigenen Nutzung von Open Source durch die Kommission. 
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Verstärkte Standards und internationale Öffentlichkeitsarbeit

  • EU Tech Business Angebot: Open-Source-Lösungen international zu fördern. 
  • Bessere Integration von Open Source in Standardisierungsprozesse. 
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Mehr zur Open-Source-Strategie der EU