Eine neue Studie der Europäischen Kommission untersucht, wie virtuelle Welten Gesundheit und Wohlbefinden in ganz Europa unterstützen und gleichzeitig die damit verbundenen Risiken mindern können.
Der Europäische Digitale Gesundheitsgipfel wird sich mit dringenden gesundheitlichen Herausforderungen in den EU-Ländern und den mit dem Programm EU4Health assoziierten Ländern befassen und gleichzeitig die Zusammenarbeit zur Förderung der Ziele von EU4Health fördern.
Diese Online-Infositzung informierte die Teilnehmer über die Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen im Zusammenhang mit der digitalen Gesundheit im Rahmen der Aufforderung „Digitales Europa“ 9.
Die Europäische Kommission veröffentlichte Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen für Projekte zur Vergabe von EU-Mitteln in Höhe von insgesamt etwas mehr als 204 Mio. EUR, um die Einführung und Einführung innovativer digitaler Technologien in ganz Europa voranzutreiben.
Die gezielte Konsultation der Interessenträger fand zwischen dem 7. April und dem 14. Juli 2025 statt und zielte darauf ab, die wirksame Umsetzung und Wirkung der im Aktionsplan dargelegten Maßnahmen zu unterstützen, indem Meinungen von einschlägigen Interessenträgern und Bürgerinnen und Bürgern eingeholt wurden.
Die Europäische Kommission organisiert eine hochrangige Veranstaltung zur Erörterung der strategischen Vision der Europäischen Initiative Virtueller Menschlicher Zwillinge (VHT) – ein wichtiger Schritt zur Förderung von KI-Innovationen und zur Verwirklichung der personalisierten Medizin.
Im Bericht der Europäischen Kommission über den Stand der digitalen Dekade 2025 wurden die Fortschritte der EU in den vier Zielbereichen für den digitalen Wandel der EU bis 2030 bewertet und Erfolge und Lücken in den Bereichen digitale Infrastruktur, Digitalisierung der Unternehmen, digitale Kompetenzen und Digitalisierung des öffentlichen Dienstes aufgezeigt.
In diesem Bericht werden die Ergebnisse der Überwachung der Zielvorgaben für elektronische Gesundheitsdienste für die EU-27, Island und Norwegen im Rahmen des Politikprogramms für die digitale Dekade zum 31. Dezember 2024 vorgestellt.