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Die Kommission hat eine neue Studie veröffentlicht, um ihre Bewertung von drei der zentralen legislativen Maßnahmen der europäischen Datenpolitik zu unterstützen:
- der Verordnung über den freien Verkehr nicht personenbezogener Daten
- der Richtlinie über offene Daten
- das Data Governance Act
Gemeinsam zielen diese Rechtsakte darauf ab, einen Binnenmarkt für Daten zu schaffen und eine wettbewerbsfähige Datenwirtschaft zu fördern. Sie beseitigen ungerechtfertigte Hindernisse für den Datenverkehr, fördern die Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors und schaffen vertrauensbasierte Mechanismen für den freiwilligen Datenaustausch.
Diese Studie nutzt umfangreiche Aktenrecherchen, rechtliche Analysen und Konsultationen der Interessenträger, um die Leistung dieser Rechtsakte in Bezug auf Wirksamkeit, Effizienz, Relevanz, Kohärenz und EU-Mehrwert zu bewerten.
Darüber hinaus werden Querschnittsfragen und Kohärenz hervorgehoben und Überlegungen darüber angestellt, wie sich die Verordnung über den freien Verkehr nicht personenbezogener Daten, die Richtlinie über offene Daten und das Daten-Governance-Gesetz ergänzen.
Schließlich werden in der Studie Bereiche für die künftige politische Erkundung zusammengefasst und Empfehlungen für die nächste Phase des Politikzyklus vorgelegt, darunter die Förderung nachhaltiger Geschäftsmodelle für den Datenaustausch, die Stärkung der nationalen Koordinierung, die Harmonisierung der rechtlichen Definitionen und die Bereitstellung klarerer operativer Leitlinien mit dem Ziel, einen einheitlichen Binnenmarkt für Daten in ganz Europa zu verwirklichen.
Sie können die Studie lesen und die Excel-Dateien herunterladen, die die nachstehenden Anhänge unterstützen.