Skip to main content
Gestaltung der digitalen Zukunft Europas

Interaktiver Daten-Explorer für virtuelle Welten

Der von der Europäischen Kommission entwickelte interaktive Datenexplorer für virtuelle Welten bietet eine strukturierte, datengesteuerte Sicht auf das Ökosystem virtueller Welten in Europa und darüber hinaus.

Dieser Datenexplorer baut auf der Arbeit des Observatoriums für virtuelle Welten auf und konsolidiert Schlüsselindikatoren, um ein klares und konsistentes Verständnis dafür zu unterstützen, wie sich dieser sich schnell entwickelnde Bereich über Regionen, Sektoren und Technologien hinweg entwickelt.

Was können Benutzer mit dem Virtual Worlds Interactive Data Explorer tun?

Mit dem Explorer können Benutzer in das Ökosystem eintauchen: Länder und Regionen vergleichen, prüfen, wie die Aktivitäten auf Industriebereiche verteilt sind, und Trends bei Investitionen, Zusammenarbeit und technologischer Spezialisierung folgen. Die Nutzer können auch Indikatoren im Zusammenhang mit der Nachfrage nach digitalen Kompetenzen untersuchen und aufkommende Lücken in der gesamten Wertschöpfungskette ermitteln.

Warum ist es wichtig?

Dieses Tool soll eine bessere Entscheidungsfindung in Politik, Industrie und Forschung unterstützen. Es hilft, regionale Stärken, strukturelle Abhängigkeiten und Chancenbereiche zu identifizieren und stellt gleichzeitig Herausforderungen in Bezug auf Kompetenzen, Innovationskapazität und die allgemeine Reife des Ökosystems dar.

Wählen Sie zunächst Indikatoren aus, wenden Sie Filter an und navigieren Sie durch Regionen und Sektoren. Vergleichen Sie die Ergebnisse, testen Sie verschiedene Ansichten und entdecken Sie Muster, die die Zukunft virtueller Welten prägen. 

 

Berichte des Virtual Worlds Observatory

Der Interactive Data Explorer basiert auf der analytischen Arbeit der Beobachtungsstelle für virtuelle Welten, die in Zusammenarbeit zwischen der GD CNECT und der Gemeinsamen Forschungsstelle (GD JRC) der Europäischen Kommission entwickelt wurde. Diese Arbeit stärkt die Evidenzbasis für das Verständnis des Ökosystems und unterstützt fundierte politische und strategische Entscheidungen.

Der erste Bericht der Beobachtungsstelle "From bytes to business: Strategische Eigenverantwortung und Abhängigkeiten der EU in virtuellen Welten“(Oktober 2025) eine grundlegende Bewertung des Standpunkts Europas dar.  

Drei Abschlussberichte gehen dann noch weiter und bieten jeweils eine andere Perspektive:

  1. Virtuelle Welten, Real Impact Mapping: Die Stärken und globalen Interdependenzen der EU unterstreichen die starke Forschungsposition der EU und weisen auch auf eine Lücke bei der Umsetzung dieser Stärke in Patentaktivitäten hin.
  2. Virtuelle Welten beobachten: Structured Assessment of Virtual Worlds Applications identifiziert 22 reale Anwendungsfälle in Bereichen wie Bildung, Gesundheitswesen, Fertigung, Verteidigung und Unterhaltung.
  3. Virtuelle Welten beobachten: Multimethod Analysis of Skills, Challenges and Emerging Trends untersucht die Qualifikationslandschaft durch Unternehmensumfragen, akademische Programmanalysen und Arbeitsmarktdaten.

Zusammen bilden diese Berichte die analytische Grundlage für die Indikatoren und Erkenntnisse, die im Interactive Data Explorer verfügbar sind.

Zugehöriger Inhalt

Gesamtbild

Virtuelle Welten, auch Metaversen genannt, bieten Chancen und Herausforderungen. Die Kommission wird dafür sorgen, dass sie die Werte und Grundrechte der EU widerspiegeln und Innovationen für Unternehmen fördern.