Das Gesetz über digitale Dienste verändert die Funktionsweise von Online-Plattformen in der gesamten EU mit neuen Verpflichtungen, die den Online-Raum sicherer, transparenter und benutzerfreundlicher machen sollen. Aber wie sieht das eigentlich in der Praxis aus? Das Karussell dieser Woche führt durch fünf konkrete Beispiele, vom Recht, Entscheidungen über die Moderation von Inhalten anzufechten, über klarere Bedingungen, Beschränkungen für Anzeigen für Kinder, die Rückverfolgbarkeit von Verkäufern auf Online-Marktplätzen und einfachere Möglichkeiten, illegale Inhalte zu melden.
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Versteckte Abmeldetasten, gefälschte Dringlichkeitsmeldungen, verwirrende Navigation: Dies sind einige Beispiele für dunkle Muster, irreführende Designtechniken, die verwendet werden, um Benutzer in Entscheidungen zu drängen, die sie sonst nicht treffen würden. Der Beitrag dieser Woche nimmt einen leichteren Blickwinkel auf das Thema ein, aber die Botschaft dahinter ist eine ernste: Nach dem Gesetz über digitale Dienste dürfen Online-Plattformen keine Designs mehr verwenden, die die Fähigkeit der Menschen, freie und fundierte Entscheidungen zu treffen, verzerren oder beeinträchtigen. Lesen Sie

Die Europäische Kommission hat den vierten Bericht über den Stand der digitalen Dekade veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass Europa bei seinen Zielen für den digitalen Wandel bis 2030 wie sicheren und nachhaltigen digitalen Infrastrukturen und der Digitalisierung öffentlicher Dienste Fortschritte erzielt hat – die Herausforderung besteht nun jedoch darin, Ergebnisse in großem Maßstab, Geschwindigkeit und Kohärenz zu erzielen.

Im Bericht über den Stand der digitalen Dekade 2026 werden die Fortschritte der EU bei der Verwirklichung der Ziele der digitalen Dekade 2030 bewertet.

Am 16. Juni 2026 trat die Sondergruppe für Kindersicherheit online zum dritten und letzten Mal zusammen.

Im Rahmen der digitalen Partnerschaft EU-Brasilien in Brasília unterzeichneten die für die Durchsetzung des Gesetzes über digitale Dienste zuständigen Kommissionsdienststellen mit der brasilianischen Agência Nacional de Proteção de Dados (ANPD), der für die Durchsetzung der Regulierung digitaler Plattformen zuständigen Agentur des Landes, eine Verwaltungsvereinbarung über den Schutz von Minderjährigen im Internet.

Die Europäische Union und Brasilien werden heute in Brasilia eine digitale Partnerschaft unterzeichnen, um ihre digitale Zusammenarbeit auf eine neue strategische Ebene zu heben.

Die Europäische Kommission hat Meta angewiesen, den freien Zugang zu WhatsApp für konkurrierende KI-Assistenten mit allgemeinem Verwendungszweck wiederherzustellen und bis zum Ende der kartellrechtlichen Untersuchung der Kommission aufrechtzuerhalten.

Die Kommission begrüßt die heutige Einigung der G7-Minister für Digitales und Technologie auf ein gemeinsames Paket von Grundsätzen für einen sichereren digitalen Raum für Minderjährige.

Um Klarheit darüber zu schaffen, wie dieser Mechanismus funktioniert, hat die Kommission Leitlinien für vertrauenswürdige Hinweisgeber ausgearbeitet.