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Gestaltung der digitalen Zukunft Europas

Anwendungsberichte und Berichte über europäische Arbeiten

Berichte über die Förderung und den Vertrieb von EU-Werken und die unabhängige Produktion sowie über die Anwendung der Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMSD).

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© Image by qunamax - iStock Getty Images

Anwendungsberichte

Die Arbeitsunterlage der Kommissionsdienststellen befasst sich mit der Anwendung der AVMD-Richtlinie. Er verweist gegebenenfalls auf die wichtigsten Änderungen, die sich aus der Überarbeitung der AVMD-Richtlinie 2018 ergeben. Der Bericht bestätigt, dass die Richtlinie im Allgemeinen sehr wirksam war, um den freien Verkehr audiovisueller Mediendienste in den Mitgliedstaaten sicherzustellen.

Die zunehmende Harmonisierung durch die Umsetzung der AVMD-Richtlinie hat zur wirksamen Erfüllung der EU-Standards für Medieninhalte und Regulierungsziele beigetragen. Einige Themen, die im Berichtszeitraum besondere Aufmerksamkeit erregten, wie z. B.:

  • Mechanismen für eine wirksame Zusammenarbeit zwischen den Regulierungsbehörden in grenzüberschreitenden Fällen; 
  • die Einstufung bestimmter neu entstehender OTT-Dienste in den Anwendungsbereich der Richtlinie;
  • wirksame Förderung europäischer Arbeiten an Abrufdiensten;
  • der Schutz von Minderjährigen in der Online-Umgebung.

Berichte über europäische Werke

Die Abschlussberichterstattung im Rahmen der alten AVMD-Richtlinie von 2014 bis 2019 (d. h. vor der Anwendung der überarbeiteten AMSD) wird nach Abschluss der Studie über die Förderung europäischer Werke verfügbar sein.

 

Aktuelle Nachrichten

PRESSEMITTEILUNG |
Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste: Kommission verklagt fünf Mitgliedstaaten vor dem Gerichtshof der Europäischen Union

Die Europäische Kommission hat beschlossen, Tschechien, Irland, Rumänien, die Slowakei und Spanien vor dem Gerichtshof der Europäischen Union zu verklagen, weil sie die überarbeitete Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD-Richtlinie, Richtlinie (EU) 2018/1808) nicht umgesetzt hat, und beantragt die Verhängung finanzieller Sanktionen gemäß Artikel 260 Absatz 3 AEUV.

PRESSEMITTEILUNG |
Audiovisuelle Medien: Kommission fordert die Mitgliedstaaten auf, die EU-Vorschriften über audiovisuelle Inhalte vollständig umzusetzen

Die Europäische Kommission hat diese Woche eine mit Gründen versehene Stellungnahme an Tschechien, Estland, Irland, Spanien, Kroatien, Italien, Zypern, Slowenien und die Slowakei gerichtet, weil sie es versäumt haben, Informationen über die Umsetzung der EU-Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD-Richtlinie) in nationales Recht zu übermitteln. Die neuen Vorschriften gelten für alle audiovisuellen Medien, sowohl traditionelle Fernsehsendungen als auch Abrufdienste sowie Videoplattformen. Sie zielen darauf ab, einen Rechtsrahmen zu schaffen, der für das digitale Zeitalter geeignet ist

Zugehöriger Inhalt

Gesamtbild

Überarbeitung der Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMSD)

Die überarbeitete Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste schafft einen Medienrahmen für das digitale Jahrzehnt Europas.

Siehe auch

Kontakt Ausschusssitzungen

Der Kontaktausschuss überwacht die Umsetzung der AVMD-Richtlinie und die Entwicklungen in der Branche und ist ein Forum für den Meinungsaustausch.

Schutz von Minderjährigen in der AVMSD

Die Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste enthält spezifische Vorschriften zum Schutz Minderjähriger vor unangemessenen audiovisuellen Diensten auf Abruf.

Inhalts- und Verbreitungsregeln in der AVMSD

Mit der Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste soll sichergestellt werden, dass Mediendienste in den Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten zur Gleichstellung und Zugänglichkeit beitragen.