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Gestaltung der digitalen Zukunft Europas
Press release | Veröffentlichung

Harmonisierung der Frequenzen für eine bessere Konnektivität: bereit für 5G und Innovation

Die Kommission hat Durchführungsbeschlüsse erlassen, um sicherzustellen, dass die Frequenzpolitik der EU der wachsenden Nachfrage nach Breitband und innovativen digitalen Anwendungen gerecht wird.

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Mit dieser Initiative werden das 900-MHz-Band und das 1800-MHz-Band auch für 5G-Anwendungen zur Verfügung gestellt. Dies wird eine bessere Vernetzung kritischer Anwendungen bei der Gesundheitsüberwachung, -diagnose und -versorgung ermöglichen; intelligente Haushalte und optimierter Energieverbrauch; und vernetzte und automatisierte Mobilität für sicherere und effizientere Verkehrssysteme.

Neben den harmonisierten „Pionierbändern“ für 5G hat die Gruppe für Frequenzpolitik festgestellt, dass sichergestellt werden muss, dass die bereits harmonisierten Frequenzbänder für 2G, 3G und 4G auch für die 5G-Nutzung geeignet sind. Gemäß dem 5G-Aktionsplan sollten 5G-Netze bis 2025 alle städtischen Gebiete und Hauptverkehrsrouten abdecken.

Ferner erließ die Kommission Durchführungsbeschlüsse zur Verbesserung der technischen Bedingungen für die Frequenznutzung für Geräte mit geringer Reichweite und Wi-Fi.

Eine fortgeschrittene und verbesserte Konnektivität ist ein zentrales Ziel der von der Kommission vorgeschlagenen digitalen Dekade 2030, wonach 5G alle besiedelten Gebiete abdecken sollte und alle Haushalte in der EU bis 2030 Zugang zur Gigabit-Anbindung haben sollten. Modernisierte, schnelle und zuverlässige Netze werden das Sprungbrett für den rechtzeitigen digitalen Wandel und für bessere Dienstleistungen und Produkte in ganz Europa sein.

Weitere Informationen

Die Frequenzpolitik der EU