Skip to main content
Gestaltung der digitalen Zukunft Europas

Online Privatsphäre und Sicherheit

Gemeinsame EU-Vorschriften gewährleisten einen hohen Datenschutzstandard im Internet. Die EU setzt sich dafür ein, dass die Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Kinder, online sicher sind.

ePrivacy

Jedes Mal, wenn wir online gehen, vertrauen wir unsere persönlichen Daten den von uns verwendeten Websites und den Unternehmen an, die uns das Internet zur Verfügung stellen. Diese Informationen können von unseren Namen und Kontaktdaten über unsere Vorlieben und Abneigungen bis hin zu unseren Kreditkarteninformationen reichen.

EU-weite Vorschriften können zum Schutz unserer Daten beitragen, wenn wir im Internet surfen. Solche Regeln geben uns mehr Kontrolle über unsere Daten und Geräte. 

Die ePrivacy-Vorschriften gehen Hand in Hand mit anderen EU-Initiativen zur Gewährleistung unserer Online-Privatsphäre. Beispielsweise stellt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU sicher, dass unsere personenbezogenen Daten nur unter strengen Bedingungen und zu legitimen Zwecken erhoben werden können.

Schutz und Stärkung von Kindern und Jugendlichen im Internet

Fast jeder dritte Internetnutzer ist ein Kind – und Kinder beginnen in immer jüngerem Alter online zu gehen. Während das Internet mächtige Möglichkeiten für Lernen, Kreativität und soziale Verbindung bietet, setzt es auch Kinder erheblichen Risiken aus. Dazu gehören Cybermobbing, Datenschutzverletzungen, Fehlinformationen, schädliche oder illegale Inhalte, süchtig machende Designpraktiken, Online-Grooming, kommerzielle Manipulation und Radikalisierung.

Im Februar 2026 hat die Kommission einen Aktionsplan gegen Cybermobbing angenommen. Der Plan ergänzt den umfassenden rechtlichen und politischen Rahmen der EU zum Schutz und zur Stärkung von Kindern im Internet. Im Mittelpunkt stehen das Gesetz über digitale Dienste (DSA) (mit seinen Leitlinien zur Durchsetzung und zum Schutz Minderjähriger), die Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD-Richtlinie) und die Strategie „Besseres Internet für Kinder“ (BIK+). Letzteres wird über das Netz der Safer-Internet-Zentren und das BIK-Portal umgesetzt.

Die neuesten Nachrichten

Zugehöriger Inhalt

Vertiefen